Sicherheit - fahto solution

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Instandhaltung
- Inspektion (Messen, Prüfen, Erfassen)
- Wartung (Reinigung, Pflege) Treffen von Massnahmen zur Erhaltung des Soll-Zustandes.
- Instandsetzung (Austauschen, Ausbessern) Wiederherstellen des Soll-Zustandes

 
 
 
 
 
Instandhalten heisst:
Regeln einhalten - konsequent.

Die 8 lebenswichtigen Regeln - Ihre Verantwortung
Jede Störung, jeden Unterbruch, hemmt Prouktion/Betrieb und kostet Geld.
Auch die Instandhaltung ist nicht produktiv - so meint man fälschlicherweise! 
Exakt hier beginnt die grosse Gefaht. Deshalb ist eine sichere Instandhaltung im Betrieb lebenswichtig.
Sie tragen die Verantwortung, dass Sie die Lebenswichtigen Regeln kennen, vermittel und ohne Ausnahme, konsequent und seh genau durchsetzen.

1. Wir planen Instandhaltungsarbeiten sorgfältig.
Arbeitnehmer:
Ich bringe meine Erkenntnisse und Erfahrungen ein, die der Sicherheit dienen.
Vorgesetzter:
Ich kläre ab, welche Gefahren bei den vorgesehenen Arbeiten auftreten können. Ich sorge für ein geplantes Vorgehen!

2. Wir verzichten auf Improvisationen – auch beim Beheben von Störungen.
Arbeitnehmer:
Ich arbeite nach Plan, verwende die richtigen Hilfsmittel und die persönliche Schutzausrüstung. Bei gefährlichen Situationen sage ich STOPP und informiere den Vorgesetzten.
Vorgesetzter:
Ich dulde keine Improvisationen. Auf Mängel reagiere ich sofort. Ich kontrolliere regelmässig, ob die Mitarbeitenden die Sicherheitsregeln einhalten.

3. Vor Beginn der Arbeit schalten wir die Anlage aus und sichern sie.
Arbeitnehmer:
Bevor ich an der Anlage arbeite, schalte ich alle Energiequellen und Materialströme aus. Ich sichere die Anlage mit meinem persönlichen Vorhängeschloss.
Vorgesetzter:
Ich stelle sicher, dass geeignete Abschalteinrichtungen vorhanden sind und diese vorschriftsgemäss benutzt werden.

4. Wir sorgen dafür, dass von vorhandenen Energien keine Gefahr ausgeht.
Arbeitnehmer:
Ich sage STOPP, wenn ich gefährliche Energien erkenne (z. B. ungesicherte, angehobene Last). An laufenden Anlagen arbeite ich nur, wenn geeignete Sonderbetriebseinrichtungen für meine Sicherheit vorhanden sind (z. B. Zustimmtaste).
Vorgesetzter:
Ich lege fest, wie gefährliche Energien zu sichern sind. Arbeiten an laufenden Anlagen lasse ich nur zu, wenn die erforderlichen Sonderbetriebseinrichtungen vorhanden sind.

5. Wir sichern uns gegen Absturz.
Arbeitnehmer:
Ist eine Absturzgefahr vorhanden, sage ich STOPP! Ich arbeite nur mit geeigneten Hilfsmitteln.
Vorgesetzter:
Bei Arbeiten in der Höhe sorge ich für sichere Zugänge und Arbeitsplätze. Ich akzeptiere keine Improvisationen!

6. Wir führen Arbeiten an elektrischen Einrichtungen nur mit geschultem und berechtigtem Personal aus.
Arbeitnehmer:
Droht Gefahr durch elektrischen Strom, sage ich STOPP!
Vorgesetzter:
Ich setze geschultes und berechtigtes Personal ein und fordere meine Mitarbeitenden auf, bei Unsicherheiten die Arbeiten einzustellen und mich zu informieren.

7. Wir entfernen brennbare Stoffe oder sorgen dafür, dass sich diese nicht entzünden können.
Arbeitnehmer:
In Bereichen mit Explosionsgefahr (Ex-Zonen) oder Brandgefahr führe ich Instandhaltungsarbeiten erst aus, wenn mir der zuständige Betriebsleiter die Erlaubnis dafür erteilt hat.
Vorgesetzter:
Ich spreche die Explosions- und Brandschutz massnahmen mit dem verantwortlichen Betriebsleiter und meinen Mitarbeitenden ab

8. In engen Räumen verhindern wir mit einem Absaugventilator Explosionen und Vergiftungen.
Arbeitnehmer:
Ich arbeite in engen Räumen nur, wenn meine Sicherheit gewährleistet ist (Absaugventilator, Schadstoffmessung, Überwachung durch zweite Person).
Vorgesetzter:
Ich sorge dafür, dass nur gut instruierte Mitarbeitende in engen Räumen arbeiten. Ich stelle ihnen die nötigen Arbeits- und Rettungsmittel zur Verfügung.



 
 
Lebenswichtige Regeln
Sagen Sie STOPP, wenn's gefährlich wird.
Orientieren Sie sich über die «Lebenswichtigen Regeln» Ihrer Branche und befolgen Sie diese – ohne Wenn und Aber. Damit Sie am Abend gesund nach Hause zurückkehren.
 
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